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<title>Benjamin Constant</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Benjamin Constant</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">

<p><b>Benjamin Constant</b>, eigentlich <i>Henri-Benjamin Constant de Rebecque</i> (* <a href="25._Oktober" title="25. Oktober">25. Oktober</a> <a href="1767" title="1767">1767</a> in <a href="Lausanne" title="Lausanne">Lausanne</a>; † <a href="8._Dezember" title="8. Dezember">8. Dezember</a> <a href="1830" title="1830">1830</a> in <a href="Paris" title="Paris">Paris</a>) war ein frankophoner Schriftsteller, <a href="Klassischer_Liberalismus" title="Klassischer Liberalismus">liberaler</a> Politiker und <a href="Staatstheorie" title="Staatstheorie">Staatstheoretiker</a> Schweizer Herkunft.
</p><p>Er untersuchte das in der Französischen Revolution problematisch gewordene Verhältnis von <a href="Staatsmacht" class="mw-redirect" title="Staatsmacht">Staatsmacht</a> und <a href="Individuum" title="Individuum">Individuum</a>. 1802 wurde er von Napoleon kaltgestellt, 1815 aber von ihm eingeladen, einen Zusatz zur Verfassung Frankreichs zu schreiben. Constant beeinflusste mit seinen Ideen u.&nbsp;a. den <a href="Novemberaufstand" title="Novemberaufstand">Novemberaufstand</a>, die <a href="Griechische_Revolution" title="Griechische Revolution">Griechische Revolution</a>, die <a href="Liberale_Revolution_in_Portugal" title="Liberale Revolution in Portugal">Liberale Revolution in Portugal</a> und die <a href="Belgische_Revolution" title="Belgische Revolution">Belgische Revolution</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Schaffen">Leben und Schaffen</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kindheit">Kindheit</h3></div>
<p>Der wie so viele frankophone Autoren zwischen Literatur und Politik pendelnde Benjamin Constant (so sein Name in der Literatur- und Geistesgeschichte) war Abkömmling einer im 16. Jh. in die Schweiz emigrierten Familie französischer <a href="Hugenotten" title="Hugenotten">Hugenotten</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seine Eltern waren der schweizerische Offizier in niederländischen Diensten <i>Louis-Arnold-Juste Constant de Rebecque</i> (1726–1812) und dessen Ehefrau <i>Henriette von Chandieu</i>.
</p><p>Seine Mutter starb bald nach seiner Geburt, und er verlebte (was wahrscheinlich zu seiner späteren Bindungsunfähigkeit beitrug) eine ziemlich unstete Kindheit und Jugend zunächst bei den Großeltern in der Schweiz, später als Anhängsel seines Vaters, eines offenbar sehr mobilen Berufsoffiziers, in Holland, der Schweiz, dem damals noch österreichischen Brüssel und in England, wobei er mal bessere, mal schlechtere Hauslehrer hatte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_jüngeren_Jahre"><span id="Die_j.C3.BCngeren_Jahre"></span>Die jüngeren Jahre</h3></div>

<p>Mit fünfzehn Jahren begann er ein Jurastudium an der <a href="Friedrich-Alexander-Universit%C3%A4t_Erlangen-N%C3%BCrnberg" title="Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg">Universität von Erlangen</a>, wo er in Dienst bei <a href="Sophie_Caroline_Marie_von_Braunschweig-Wolfenb%C3%BCttel" title="Sophie Caroline Marie von Braunschweig-Wolfenbüttel">Sophie Caroline Marie von Braunschweig-Wolfenbüttel</a> war. Drei Semester später, als er die Stadt wegen einer Affäre verlassen musste, zog er nach <a href="Edinburgh" title="Edinburgh">Edinburgh</a>. Zugleich las er viel (u.&nbsp;a. <a href="Claude_Adrien_Helv%C3%A9tius" title="Claude Adrien Helvétius">Claude Adrien Helvétius</a>) und begann zu schreiben, verfiel allerdings auch dem Spiel und machte Schulden. Darüber hinaus reiste er oft und hatte früh Liebesaffären. 1786 lernte er bei einem Parisaufenthalt die damals viel gelesene Autorin <a href="Isabelle_de_Charri%C3%A8re" title="Isabelle de Charrière">Isabelle de Charrière</a> (1740–1805) kennen, eine in der Schweiz verheiratete gebürtige Holländerin, die ihm zu einer (zunächst wohl nicht nur platonischen) mütterlichen Freundin wurde und auf deren Landsitz <i>Le Pontet</i> bei <a href="Colombier_NE" title="Colombier NE">Colombier</a> er in den nächsten Jahren häufig kürzer oder länger weilte.
</p><p>1788 wurde er Kammerherr am Hof von Herzog <a href="Karl_Wilhelm_Ferdinand" title="Karl Wilhelm Ferdinand">Karl II. von Braunschweig</a> und heiratete ein Jahr später die Hofdame Wilhelmine <a href="Cramm" title="Cramm">von Cramm</a>. Er hielt es aber nicht lange mit ihr aus, ging oft auf Reisen und reichte schließlich die Scheidung ein, um sich mit einer anderen, ebenfalls noch verheirateten, aber scheidungswilligen Braunschweiger Hofdame zu liieren, Charlotte von Hardenberg<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, die er jedoch erst 1808, nach mehreren zwischendurch eingegangenen Verhältnissen mit anderen Frauen und einer zweiten Ehe ihrerseits heiratete, ohne dass die beiden hiernach glücklich wurden.
</p><p>1794 begegnete Constant in der Schweiz der anderthalb Jahre älteren <a href="Anne_Louise_Germaine_de_Sta%C3%ABl" class="mw-redirect" title="Anne Louise Germaine de Staël">Madame de Staël</a>: Es war der Beginn einer langen, für beide Seiten nervenaufreibenden Beziehung, aus der 1797 auch eine Tochter hervorging (Albertine).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_mittlere_Zeit">Die mittlere Zeit</h3></div>
<p>1795, nach dem Ende der Schreckensherrschaft und der Etablierung des <a href="Direktorium_(Frankreich)" title="Direktorium (Frankreich)">Direktoriums</a>, begleitete Constant Mme de Staël nach Paris und begann sich dort als vielbeachteter politischer Publizist und Redner zu betätigen. Eine Bühne hierfür schuf ihm seine Geliebte mit den von ihr organisierten Treffen im <a href="H%C3%B4tel_de_Salm" title="Hôtel de Salm">Hôtel de Salm</a>. Dieser konservative intellektuelle Zirkel wurde bald darauf als <a href="Salmklub" title="Salmklub">Salmklub</a> bekannt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Nach dem Staatsstreich <a href="Napoleon_Bonaparte" title="Napoleon Bonaparte">Napoleons</a> von 1799 spielte er als Mitglied des <a href="Tribunat_(Frankreich)" title="Tribunat (Frankreich)">Tribunats</a> sogar eine aktive Rolle in der hohen Politik, ehe er 1802 kaltgestellt wurde. <a href="Claude_Fauriel" title="Claude Fauriel">Claude Fauriel</a> wurde ein häufiger Gast in den Salons der Madame de Staël und Benjamin Constants.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seine Infragestellung der Absolutheit des Verbots der Lüge in der 1796 veröffentlichten Schrift <i>Des réactions politiques</i>, s. l. 1796<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> führte zu der Replik von <a href="Immanuel_Kant" title="Immanuel Kant">Immanuel Kant</a> <i><a href="%C3%9Cber_ein_vermeintes_Recht_aus_Menschenliebe_zu_l%C3%BCgen" title="Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen">Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen</a></i>.
</p><p>Anschließend war er wieder viel unterwegs, u. a. mit Mme de Staël, die er auf Teilen ihrer Deutschlandreise 1803/04 begleitete und die ihn, nachdem sie 1802 verwitwet war, zur Eheschließung drängte, während er sie zwischendurch immer wieder zugunsten neuer und alter Geliebten verließ und schließlich Charlotte von Hardenberg (s.&nbsp;o.) heiratete.
</p><p>Seine schwierige psychische Situation in dieser Zeit der Trennung und des Partnerwechsels spiegelt der 1806/07 verfasste (aber erst 1817 gedruckte) Roman <i>Adolphe</i>, in dessen unentschlossen schwankendem Ich-Erzähler sich Constant sichtlich selbst porträtiert. In denselben Zeitraum (1807/08) fällt seine Übertragung von <a href="Schiller" class="mw-redirect" title="Schiller">Schillers</a> <a href="Wallenstein_(Schiller)" title="Wallenstein (Schiller)">Wallenstein</a> in französische Verse (Druck 1808). Wohl 1811 begann er einen weiteren autobiografischen Roman, <i>Cécile</i>, der Fragment blieb und erst 1951 wiederentdeckt wurde. Ebenfalls 1811 begann er eine Autobiografie mit dem Titel <i>Ma Vie</i> („Mein Leben“), die aber nur bis zum Ende seiner Jugendzeit gelangte und erst 1907 aus dem Nachlass als <i>Le Cahier rouge</i> („Das rote Heft“) gedruckt wurde.
</p>

<p>1812 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der <a href="Akademie_der_Wissenschaften_zu_G%C3%B6ttingen" class="mw-redirect" title="Akademie der Wissenschaften zu Göttingen">Göttinger Akademie der Wissenschaften</a> gewählt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zwischen November 1811 bis Oktober hielt er sich in Göttingen auf, um die Universitätsbibliothek für seine Arbeit über die Religion zu nutzen und war Mitglied des Gelehrten-Clubs, einer Vereinigung von freien Professoren.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1814, als nach der Niederlage Napoleons die alte Königsfamilie der <a href="Bourbonen" class="mw-redirect" title="Bourbonen">Bourbonen</a> zurückgekehrt war und <a href="Ludwig_XVIII." title="Ludwig XVIII.">Ludwig XVIII.</a> den Thron bestiegen hatte, publizierte Constant ein Plädoyer für eine <a href="Konstitutionelle_Monarchie" title="Konstitutionelle Monarchie">konstitutionelle Monarchie</a>. 1815 schloss er sich Napoleon an, als dieser im März unerwartet an die Macht zurückkehrte, und entwarf in seinem Auftrag während der <a href="Herrschaft_der_Hundert_Tage" title="Herrschaft der Hundert Tage">Herrschaft der Hundert Tage</a> eine Appendix zur Verfassung Frankreichs. Nach der baldigen endgültigen Niederlage Napoleons (18. Juni) in der <a href="Schlacht_bei_Waterloo" title="Schlacht bei Waterloo">Schlacht bei Waterloo</a> musste Constant Frankreich verlassen und verbrachte anderthalb Jahre in England.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_späteren_Jahre"><span id="Die_sp.C3.A4teren_Jahre"></span>Die späteren Jahre</h3></div>
<p>1817 kehrte er nach Paris und in die Politik zurück. Er wurde in die neue Abgeordnetenkammer als Vertreter des <a href="D%C3%A9partement_Bas-Rhin" title="Département Bas-Rhin">Départements Bas-Rhin</a> gewählt und betätigte sich dort, mehrfach wiedergewählt, als gefürchteter Parlamentsredner und <a href="Pamphletist" class="mw-redirect" title="Pamphletist">Pamphletist</a>.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zugleich verfasste er bedeutende <a href="Staatstheorie" title="Staatstheorie">staats-</a> und <a href="Verfassungstheorie" title="Verfassungstheorie">verfassungstheoretische</a> Schriften und wurde mit ihnen zum Mitbegründer des <a href="Liberalismus" title="Liberalismus">Liberalismus</a>, d.&nbsp;h. der Doktrin, dass der Staat sich möglichst wenig in die persönlichen und zumal die wirtschaftlichen Belange seiner Bürger einmischen solle und möglichst viel Initiative und Verantwortung ihnen selbst überlassen müsse. Er bzw. der Monarch habe sich auf die Rolle einer neutralen Instanz (<a href="Pouvoir_neutre" title="Pouvoir neutre">pouvoir neutre</a>) zurückzuziehen.
</p><p>Eine vierbändige <a href="Religionswissenschaft" title="Religionswissenschaft">religionswissenschaftliche</a> Abhandlung, <i>De la religion considérée dans sa source, ses formes et ses développements</i> (1824–31), an der Constant schon als junger Mann zu arbeiten begonnen hatte, wurde wenig beachtet und geriet bald in Vergessenheit.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<p>Trotz seiner unsteten Lebensweise schrieb Constant ständig: meistens historiographische und/oder politologische oder politische Schriften und Artikel. Seinen Platz in der <a href="Literaturgeschichte" title="Literaturgeschichte">Literaturgeschichte</a> verdankt er jedoch vor allem der erfolgreichen <a href="Erz%C3%A4hlung" title="Erzählung">Erzählung</a> <i>Adolphe</i> (geschrieben 1806/07, veröffentlicht erst 1816). Die Erzählung schildert die Geschichte eines jungen Mannes (Adolphe), der eine zehn Jahre ältere Frau (Ellénore) verführt, sich, als er merkt, dass sie ihn allzu sehr liebt und an ihn klammert, von ihr zu lösen versucht, dies aber aufgrund der vielen Opfer, die sie ihm bringt, nicht kann, dann aber doch wieder will und sie durch sein unentschlossenes Hin und Her und seine schließliche Abwendung in Krankheit und Tod treibt. Sie spiegelt offenbar eine fast <a href="Pathologisch" class="mw-redirect" title="Pathologisch">pathologische</a> Zerrissenheit des Autors selbst zwischen Bindungswünschen und <a href="Bindungsangst" title="Bindungsangst">Bindungsangst</a> und ist wahrscheinlich vor allem inspiriert von seiner schwierigen Situation zwischen Mme de Staël und Charlotte von Hardenberg. Der <i>Adolphe</i> gilt als ein erstes Beispiel und Muster des sich im 19. Jahrhundert entwickelnden <a href="Psychologischer_Roman" title="Psychologischer Roman">psychologischen Romans</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_aus_dem_Nachlass">Werke aus dem Nachlass</h2></div>
<p>Neben dem Romanfragment <i>Cécile</i> und der ebenfalls unvollendeten Autobiografie erschienen aus dem Nachlass Constants sein umfangreiches, eigentlich nicht zur Veröffentlichung bestimmtes Tagebuch (<i>Journal intime</i>) und seine ebenfalls sehr umfangreiche Korrespondenz mit vielerlei Briefpartnern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Schriften_Constants">Die Schriften Constants</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutsche_Übertragung"><span id="Deutsche_.C3.9Cbertragung"></span>Deutsche Übertragung</h3></div>
<ul><li><i>Werke</i>. Herausgegeben von Axel Blaeschke und Lothar Gall. Deutsch von Eva Rechel-Mertens. 4 Bände. Propyläen Verlag, Berlin, 1970–1972 [Band 1–2 (1070) folgt der Pléiade-Ausgabe 1957]</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Essais">Essais</h3></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=EoO2PgAUFL8C&amp;printsec=frontcover"><i>De la force du gouvernement actuel de la France et de la nécessité de s'y rallier</i></a> (1796)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=SvQOAAAAQAAJ&amp;printsec=frontcover"><i>Des réactions politiques</i></a> (1797). Vertaald als: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.delpher.nl/nl/boeken/view?coll=boeken&amp;identifier=dpo:1672:mpeg21"><i>Van wederwerkingen in den staat (politieke reactien)</i></a>. In Den Haag: by Isaac van Clefe, 1799</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/deseffetsdelater00cons/page/n1/mode/2up"><i>Des effets de la Terreur</i></a> (1797)</li>
<li><i>Fragments d'une ouvrage abandonné sur la possibilité d'une constitution républicaine dans un grand pays</i> (1803–1810)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=8NJPAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover"><i>De l'esprit de conquête et l'usurpation</i></a> (1814), is het pamflet tegen Napoleon</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=_pJeAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover"><i>Observations sur le discours prononcé par S.E. le Ministre de l'intérieur en faveur du projet de loi sur la liberté de la presse</i></a> (1814)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=2itTAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover"><i>Principes de politique applicables à tout les gouvernements répresentatifs et particulièrement à la constition actuelle de la France</i></a> (1815)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=b8A-AAAAcAAJ&amp;pg=PA1&amp;dq=De+la+libert%C3%A9s+des+brochures&amp;hl=en&amp;newbks=1&amp;newbks_redir=0&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwiVup6ymMaDAxXAyQIHHZZDAsAQ6AF6BAgDEAI#v=onepage&amp;q=De%20la%20libert%C3%A9s%20des%20brochures&amp;f=false"><i>De la libertés des brochures, de pamphlets et des journaux considerée sous le rapport de l'intérêt du gouvernement</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=hc24YZmBvRgC&amp;printsec=frontcover"><i>De la doctrine politique qui peut réunir les partis en France</i></a> (1816)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=iflNAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover"><i>Des élections de 1818</i></a> (1818)</li>
<li><i>De la liberté des Anciens comparée à celle des modernes</i> (1819). Vertaald als: <i>De waarde van vrijheid</i>. Amsterdam: ONE Business, 2016, ISBN 978-90-352-5259-2</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/coursdepolitiqu01paggoog/page/n5/mode/2up"><i>Cours de politique constitutionnelle</i></a> (1818–1820). Nouvelle édition 1836</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=uAsxAQAAIAAJ&amp;printsec=frontcover"><i>Les mémoires sur les Cent-Jours</i></a> (1819–1820)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/commentairesurl00consgoog/page/n7/mode/2up"><i>Commentaire sur l'ouvrage de Filangieri</i></a> (1822)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=z6M892-swhkC&amp;printsec=frontcover"><i>Lettre à Mr. le Procureur-Général de la Cour Roy. de Poitiers</i></a> (1822)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=kaNTAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover"><i>De la religion, considérée dans sa source, ses formes et ses développements</i>. Tome premier</a>; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=laNTAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover">Tome II</a>; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=maNTAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover">Tome III</a>; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=maNTAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover">Tome IV</a>; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=oaNTAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover">Tome V</a> (1824–1834). Vertaald als: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=BK9OAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover"><i>Over de godsdienstige vrijheid</i></a>. Te Arnhem: bij C.A. Thieme, 1837</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=gTRCAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover"><i>Appel aux Nations chrétiennes en faveur des Grecs</i></a> (1825). Vertaald als: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=-6zjaHhwaZ0C&amp;printsec=frontcover"><i>Beroep op de christen natien, ten gunste der Grieken</i></a>. Te 's Gravenhage, bij S. de Visser, 1825</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=oaNTAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover"><i>Discours de M. Bejamin Constant à la Chambre des députés</i>. Tome premier</a>; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=FqdPAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover">Tome second</a> (1827–1828)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=MYHcy0Kmtd8C&amp;printsec=frontcover"><i>Mélanges de littérature et de politique</i></a> (1829)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=4vJNAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover"><i>Choix de rapports opinions et discours prononcés à la chambre des deputés</i></a> (1832)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bnf-bpt6k1054564f/page/n9/mode/2up"><i>Du polythéisme romain considéré dans ses rapports avec la philosophie grecque et la religion chrétienne</i></a> (1833)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Belletristik">Belletristik</h3></div>
<ul><li><i>Adolphe</i> (1816) (Roman)
<ul><li>Auf Deutsch: <i>Adolphe</i>, Übersetzung von Josef Ettlinger, Halle, Verlag von Otto Hendel, 1898. Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2022, ISBN 978-3-7437-4310-6.</li></ul></li>
<li><i>Le Cahier rouge</i> (1907) (Autobiografie)</li>
<li><i>Wallstein</i> (1808), Übertragung von <a href="Schiller" class="mw-redirect" title="Schiller">Schillers</a> <a href="Wallenstein_(Schiller)" title="Wallenstein (Schiller)">Wallenstein</a> ins Französische</li>
<li><i>Cécile</i> (1951) (Romanfragment)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Briefe_zur_Affaire_Wilfrid_Regnault">Briefe zur Affaire Wilfrid Regnault</h3></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=rPxCAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover"><i>Lettre à M. Odillon-Barrot, avocat en la Cour de cassation, sur l'affaire de Wilfrid Regnault Lettre à M. Odillon-Barrot, avocat en la Cour de cassation, sur l'affaire de Wilfrid Regnault, condamné à mort</i></a> (1818)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=sfxCAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover"><i>2me lettre à M. Odilon Barrot, avocat en la Cour de cassation, sur l'affaire de Wilfrid Regnault, condamné à mort</i></a> (1818)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.nl/books?id=7JxPAAAAcAAJ&amp;printsec=frontcover"><i>De l'appel en calomnie de M. le marquis de Blosseville, contre Wilfrid-Regnault</i></a> (1818)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Norbert Campagna: <i>Benjamin Constant. Eine Einführung.</i> Parerga, Berlin 2003, ISBN 3-930450-85-2.</li>
<li><a href="Josef_Ettlinger" title="Josef Ettlinger">Josef Ettlinger</a>: <i>Benjamin Constant. Der Roman eines Lebens</i>. Fleischel, Berlin 1909.</li>
<li><a href="Lothar_Gall" title="Lothar Gall">Lothar Gall</a>: <i>Benjamin Constant. Seine politische Ideenwelt und der deutsche Vormärz.</i> Steiner, Wiesbaden 1963, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/451424220">451424220</a></span>.</li>
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<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Benjamin_Constant?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Benjamin Constant</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wikisource"></span></span></div><b><a href="https://de.wikisource.org/wiki/fr:Benjamin_Constant" class="extiw external" title="s:fr:Benjamin Constant">Wikisource: Benjamin Constant</a></b>&nbsp;– Quellen und Volltexte (französisch)</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Benjamin_Constant_de_Rebecque" class="extiw external" title="q:Benjamin Constant de Rebecque">Wikiquote: Benjamin Constant de Rebecque</a></b>&nbsp;– Zitate </div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://helveticat.nb.admin.ch/discovery/search?&amp;tab=LibraryCatalog&amp;search_scope=MyInstitution&amp;vid=41SNL_51_INST:helveticat&amp;lang=de&amp;offset=0&amp;query=lds50,contains,118638475">Publikationen von und über Benjamin Constant</a> im Katalog Helveticat der <a href="Schweizerische_Nationalbibliothek" title="Schweizerische Nationalbibliothek">Schweizerischen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118638475">Literatur von und über Benjamin Constant</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/118638475">Werke von und über&nbsp;Benjamin Constant</a>&nbsp;in der <a href="Deutsche_Digitale_Bibliothek" title="Deutsche Digitale Bibliothek">Deutschen Digitalen Bibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.pinkernell.de/romanistikstudium">Artikel in „Namen, Titel und Daten der franz. Literatur“</a> (Hauptquelle für die Abschnitte „Leben und Schaffen“, „Rezeption“ und „Werke aus dem Nachlass“)</li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20060114180326/http://www.biblioweb.org/-CONSTANT-Benjamin-.html">Biblioweb&nbsp;: Biografie, Bibliografie</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. Januar 2006 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (französisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://unil.ch/ibc">Institut Benjamin Constant an der Université de Lausanne</a></li>
<li>Benjamin Constant: <cite style="font-style:italic">Von den politischen Gegenwirkungen</cite>. In: <a href="Karl_Friedrich_Cramer" class="mw-redirect" title="Karl Friedrich Cramer">Karl Friedrich Cramer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Frankreich im Jahr 1797</cite>. Altona 1797 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=i8NBAAAAcAAJ&amp;pg=PA99#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche [abgerufen am 2.&nbsp;Juli 2016] französisch: <cite class="lang" lang="fr" dir="auto" style="font-style:italic">Des réactions politiques</cite>.).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Benjamin+Constant&amp;rft.atitle=Von+den+politischen+Gegenwirkungen&amp;rft.au=Benjamin+Constant&amp;rft.btitle=Frankreich+im+Jahr+1797&amp;rft.date=1797&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=Altona" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.findagrave.com/memorial/7807">Benjamin Constant</a> in der Datenbank <a href="Find_a_Grave" title="Find a Grave">Find a Grave</a><span style="display:none">Vorlage:Findagrave/Wartung/Gleiche Kenner im Quelltext und in Wikidata</span></li>
<li>Betje Black Klier: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tshaonline.org/handbook/entries/constant-benjamin">Constant, Benjamin (1767–1830).</a></i> Eintrag im <i>Handbook of Texas</i>, 1. August 1995, zuletzt aktualisiert am 17. Juni 2016.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Sein Großvater war befreundet mit Voltaire, sein Urgroßvater, Pfarrer in <a href="Coppet" title="Coppet">Coppet</a>, mit <a href="Pierre_Bayle" title="Pierre Bayle">Pierre Bayle</a>.</span>
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<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">1769–1845, sieh <a rel="nofollow" class="external free" href="https://gw.geneanet.org/pierfit?lang=de&amp;n=von+hardenberg&amp;p=charlotte">https://gw.geneanet.org/pierfit?lang=de&amp;n=von+hardenberg&amp;p=charlotte</a></span>
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<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Albert_Soboul" title="Albert Soboul">Albert Soboul</a> <i>Die Große Französische Revolution</i>, athenäum 1988 S. 481.</span>
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<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118638475">118638475</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n80009683">n80009683</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00436500">00436500</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/45095766/">45095766</a></span> | </div>
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Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-11-27" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Benjamin_Constant&amp;oldid=261927172">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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